Skip to main content

Sophie Karthäuser

Die belgische Sopranistin studierte an der Guildhall School of Music and Drama und gilt als eine der besten Mozart-Interpretinnen. Auf ihr Debüt als Pamina mit René Jacobs in La Monnaie in Brüssel und als Susanna mit William Christie an der Opéra de Lyon folgten u.a. Tamiri am Théâtre des Champs-Elysées, Serpetta im Konzerthaus Berlin, Despina und Zerlina in Brüssel, Ilia in Aix-en-Provence und am Theater an der Wien.

Jüngste Einladungen beinhalten LA CALISTO mit Christophe Rousset, ein Rameau-Projekt mit William Christie und der Choreographin Trisha Brown, Agathe/DER FREISCHÜTZ mit Sir John Eliot Gardiner, Charpentiers MÉDÉE mit Emmanuelle Haïm, Polissena/RADAMISTO mit René Jacobs sowie Asteria/TAMERLANO. Im März 2016 wird sie mit BÉATRICE ET BÉNÉDICTE an die Monnaie zurück kehren.

Als Liedsängerin gastiert sie regelmäßig mit Pianisten wie Graham Johnson, Eugene Asti, David Lively und Cédric Tiberghien in den wichtigsten Liedstätten wie den Philharmonien Berlin und Köln, Wigmore Hall, Carnegie Hall New York u.a.

Sophie Karthäuser hat mit Orchestern wie Collegium Vocale Gent, Les Arts Florissants, Akademie für Alte Musik Berlin, Freiburger Barockorchester und Gewandhaus Orchester Leipzig unter Dirigenten wie Chailly, Harnoncourt, Hengelbrock, Herreweghe, Langrée und Minkowski konzertiert. Höhepunkte der vergangenen Saison waren LAZARUS mit den Wiener Philharmonikern sowie bei den Salzburger Festspielen, TAMERLANO in Hamburg und Wien, Mahlers IV. SYMPHONIE mit der Staatskapelle Dresden und der Accademia Nazionale di Santa Cecilia unter Myung Whun Chung sowie Berlioz LES NUITS D’ÉTÉ in Mulhouse und Mozart-Arien mit dem Ensemble B’Rock.

Zu den Konzertprojekten der Saison 2015/2016 zählen eine Tournee mit Haydns SCHÖPFUNG unter René Jacobs, Contis DON CHISCIOTTE in Wien, Paris und Köln, Händels SUSANNA unter Martin Haselböck im Wiener Musikverein, Beethovens IX. SYMPHONIE unter Pablo Heras-Casado im Wiener Konzerthaus, Mozarts IDOMENEO im Theater an der Wien, Bach-Kantaten mit dem DSO in Berlin, eine Tournee mit de Lalandes LECONS DE TÉNÈBRES mit dem Ensemble Correspondances sowie Mozart-Arien mit dem Gürzenich Orchester in Köln.

Ihre Diskographie umfasst sowohl Operneinspielungen als auch Soloprogramme. Im April 2014 erschien eine bereits preisgekrönte CD mit Liedern von Francis Poulenc. Im März 2015 wurden die von der Presse hochgelobten die „Leçons de Ténèbres“ mit dem Ensemble Correspondances unter der Leitung von Sébastien Daucé für harmonia mundi aufgenommen hat.