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(c) Volker Hartmann

NomANsLaNDInG

Andre Dekker, Jennifer Turpin
Nigel Helyer, Graham Eatough
Robyn Backen

(c) Volker Hartmann

Installation

„Nomanslanding ist eine sinnliche Erfahrung des Übergangs und führt die Besucher an den Punkt der Ungewissheit zwischen dem Eigenen und dem Fremden.“

 

Katja Aßmann

Die begehbare Installation „Nomanslanding“ ist ein Versuch, die uns vom Fremden trennende Kluft zu überbrücken und eine Begegnung auf gemeinsamem Terrain zu ermöglichen. Es entsteht ein Raum mit einzigartiger Atmosphäre, in dem miteinander über Geschichte, Erinnerungen und Erfahrungen reflektiert werden kann.

„Nomanslanding“ ist über zwei auf dem Wasser schwimmende Stege von einander gegenüberliegenden Ufern aus zugänglich. Sie umfasst zwei große, bewegliche Plattformen, die sich auf der Wasserfläche allmählich zu einem Dom in Form einer Halbkugel vereinigen. Im so entstehenden Innenraum haben die Besucher teil an einem einmaligen Ereignis: Im allmählich sich verdunkelnden Raum ist eine Sound-Collage zu hören, die nach dem kompletten Zusammenschluss der beiden Teile im live gesungenen Part eines Performers kulminiert.

Die Gemeinschaftsproduktion „Nomanslanding“ der fünf international renommierten Künstler Robyn Backen (AUS), Andre Dekker (NL), Graham Eatough (UK), Nigel Helyer und Jennifer Turpin (beide AUS) wird nach Sydney (02. April – 03. Mai 2015) im Rahmen der Ruhrtriennale ab 14. August 2015 in Duisburg-Ruhrort gezeigt. „Nomanslanding“ entsteht in enger Zusammenarbeit zwischen der Sydney Harbour Foreshore Authority, Glasgow Life und Urbane Künste Ruhr.