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HeIMAtABeND

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Filme: Heimatabend Bochum | Heimatabend Gelsenkirchen

Heimat ist ein großes Wort und ein starkes Gefühl. Die Dokumentationsreihe „Heimatabend“ will wissen, warum Menschen gern in ihrer Stadt leben und sie vielleicht auch gar nicht mehr verlassen wollen. Was das Liebenswerte an einer Stadt ist und was eher nicht, dokumentieren beeindruckende und zum größten Teil noch unveröffentlichte Filmaufnahmen.

Heimatabend Bochum

„Heimatabend Bochum“ © WDR

Der Film „Heimatabend Bochum“ von Jens Tampier und Frank Bürgin führt an zeitgeschichtlich bedeutende Orte Bochums und lässt den Wandel dieser beliebten Ruhrgebietsstadt hautnah miterleben. Über Bergbausiedlungen, Deutschlands damals modernstes Stadtbad, vorbei an Opelwerk, Planetarium und Universität. Für ein Konzert hinein in die Ruhrlandhalle und zum Fußballgucken ins Stadion des VfL Bochum. Mit vielen persönlichen Erinnerungen seiner Bewohnerinnen und Bewohner erzählt der Film die Geschichte der vielleicht wandlungsfähigsten Stadt des Ruhrgebiets. Erzähler: Frank Goosen.

Heimatabend Gelsenkirchen

„Heimatabend Gelsenkirchen“ © WDR

Die Dokumentation „Heimatabend Gelsenkirchen“ von Frank Bürgin erzählt von der wechselhaften Geschichte der Stadt. Den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges folgte in den 1950er Jahren ein goldenes Jahrzehnt. Gekrönt wurde es durch die siebte – und bis heute letzte – Deutsche Meisterschaft des FC Schalke 04 sowie einen Theater-Neubau, der deutschlandweit Furore machte. Die Stadtväter hatten die Urkunde für den vierhunderttausendsten Einwohner bereits in der Schublade, als die Bergbaukrise den Strukturwandel einleitete. Erzähler: Werner Hansch.

In Zusammenarbeit mit dem WDR Fernsehen.