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(c) Bohren & Der Club of Gore

BoHReN & DeR cLUB oF GoRe

(c) Bohren & Der Club of Gore

Von Mülheim an der Ruhr führt ein Schacht direkt in den innersten Kreis der Hölle. In diesem Schacht haben Bohren & Der Club of Gore ihren Proberaum. Jedenfalls hat kaum jemand tiefer in den Abgrund geblickt als diese Band. In einem völlig weltvergessenen Koordinatensystem zwischen Zeitlupen-Jazz und Doom-Metal entsteht hier ein elegant dröhnender Sound, dem wenige Vergleiche standhalten. Musikjournalisten beschwören dabei gerne Assoziationen und Erinnerungen an Horrorfilmszenarios aus Teenagertagen und in der Tat ließen sich unheimlichen Stücke der „langsamsten Band der Welt“ (SPEX) geradezu ideal unter die verstörenden Bilderreigen von Filmregisseuren wie John Carpenter, Abel Ferrera, Dario Argento und David Lynch legen. Ihr jüngstes, achtes Studioalbum „Piano Nights“, das 2014 auf PIAS releast wurde, schließt an Klassiker wie „Black Earth“ an und beschwört die ureigenen Tugenden dieser Band. Bei der Ruhrtriennale hüllen sie Joep van Lieshouts Installation „The Good, the Bad and the Ugly“ in Dunkelheit und Nebel.

Besetzung/ Mitwirkende

Mit - Bohren & Der Club of Gore